Aloysius Federl brachte 500 Euro für Kindergärten

Theatergruppe spendete aus dem Erlös ihres Theaterstückes

Mit den höchst unangenehmen Enthüllungen über den wahren Vater des Aloysius Federl und der Bürgermeisterstochter Moni bereitete die Theatergruppe Schönberg den mehr als 1100 Besuchern des diesjährigen Theaterstückes viel Freude. Freude am großen Erfolg haben jetzt auch die Schönberger Kindergartenkinder. Die Theatergruppe spendete je 250 Euro vom Erlös an Kindergarten St. Elisabeth sowie an den Waldkindergarten „Die Buntspechte“. Begleitet von Kassierin Maria Glashauser übergab die Vorsitzende der Theatergruppe Doris Rötzer jetzt die Beträge an die beiden Kindergartenleitungen. „Wir treten aus Freude am Theater spielen auf, nicht um uns zu bereichern“, so Doris Rötzer, „so hatten Kinder unter zwölf Jahren freien Eintritt. Auch die Bewohner des Roseniums haben wir zu den Vorstellungen eingeladen.“

erstellt am: 03.03.2019


Die Versuchung des Aloysius

Gott sei Dank hat Pfarrer Pfaffinger sein Beichtgeheimnis ausgeplaudert, sonst wäre das ja nie etwas geworden mit der Liab‘ vom Alois Federl und seiner Moni. Und bis am Ende dann endlich „Ordnung in den Sauhaufen“ gebracht wurde und die beiden Mütter ihre Jugendsünden gebeichtet haben, ging es bei der Theatergruppe Schönberg bei ihrer Premieren-Aufführung von  „Der Versuchung des Aloysius Federl“ temperamentvoll und turbulent auf der Bühne zu.

Hausierer Sterzinger hatte keine Chance, als er von der Jungfrauenkongregation gefoltert wurde.

Großartige Laienschauspieler mit Herzblut und Leidenschaft zum Theaterspielen prägten die Pfarrhofkomödie von Holger Zimmermann. Das Publikum in der fast ausverkaufen Mehrzweckhalle erlebte einen großartigen Theaterabend, bei dem man wieder einmal richtig lachen konnte.

Es ist Kirchweih im Jahr 1898 und das Stück handelt von der Geschichte des ledigen Sohnes Alois (Tobias Rainer) der Pfarrerköchin Johanna (Doris Rötzer), dessen Vater angeblich nur im Bücherl der verstorbenen Hebamme Josefa Schwinghammer verewigt ist. Die Dorfratschen Cilly (Denise Pohl), die wegen ihrer vielen Sünden fast täglich beichten gehen muss, erzählt dies dem Hausierer Sterzinger (Markus Roth). Dieser wittert mit dem angeblichen brisanten Informationen über die wahren Familienverhältnisse im Dorf ein Geschäft, weil auch die Gattin des Bürgermeisters Magda (Heike Bauer), die im Nebenamt Provinzvorsitzende der europaweiten marianischen Jungfrauenkongregation ist, nicht sicher ist, ob der Vater ihrer Tochter Moni( Johanna Artinger) in diesem ominösen Bücherl steht. Im Bestreben, unangenehme Enthüllungen zu verhindern, kommt es zu dramatischen Szenen und peinlichen Verwicklungen, denn zu allem Überfluss quartiert sich auch noch der Bischof (Franz Noha) im Pfarrhof ein, der mit dem Pfarrer (Max Fuchs) erst einmal dem Alois zeigt, wie man das „Hirtamadl“ richtig tanzt. Weitere Verwirrungen brachte Chantal, alias Kreszenz Schlempfinger (Julia Rainer), die im Auftrag des Bürgermeisters (Peter Radon) den Alois verführen sollte, diesen aber peinlicherweise mit dem Bischof verwechselt.

Weitere Akteure waren die Mitglieder der Jungfrauenkongregation Christina Peter, Selina Bauer, Frauke Fuchs, Verena Groß die Lausbuben und Ministranten Simon und Lukas Rainer, Florian Altmann sowie die Musikerin Christine Roth und Souffleuse Kathrin Loibl.

Vorhang auf heißt es noch am 28. und 29. Dezember sowie am 4. und 5. Januar jeweils um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule. Karten gibt es im Tourismusbüro Schönberg und an der Abendkasse.

erstellt am: 26.12.2018


Die Versuchung des Aloysius Federl

Endlich ist es wieder soweit. Am 11. September 2018 haben die Leseproben für das diesjährige Theaterstück begonnen. Dieses Jahr für das Stück – Die Versuchung des Aloysius Federl.  Geschrieben hat es Holger Zimmermann.

Das Stück spielt um Kirchweih 1898. Als der Hausierer Sterzinger auf seiner Tour wieder einmal am Pfarrhof vorbei kommt, erhält er durch Zufall eine Möglichkeit, sich sein Leben zu versüßen. Er behauptet, im Besitz brisanter Informationen über die wahren Familienverhältnisse – zum Beispiel die der Pfarrersköchin Johanna und ihres unehelichen Sohnes Aloysius – zu sein.

Im Bestreben die Enthüllungen zu verhindern, kommt es zu dramatischen Szenen und peinlichen Verwicklungen. Zu allem Überfluss quartiert sich auch noch der Bischof höchstpersönlich im Pfarrhof ein. Mitten drin der Aloysius, der denkt, alles zu durchschauen. Aber nichts ist so wie es scheint …

Termine für die Aufführungen 2018 und 2019 stehen bereits fest.

26. Dezember 2018

28. Dezember 2018

29. Dezember 2018

04. Januar 2019

05. Januar 2019

Auf euer kommen freut sich die Theatergruppe-Schönberg!

erstellt am: 04.11.2018


Alles beim Alten in der Theatergruppe

Neuwahlen und Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung

Schönberg. Grosses Interesse der Mitglieder an der Jahreshauptversammlung im
Gasthaus Braunreuter, über 40 Theatermitglieder konnte die Vorsitzende Doris Rötzer begrüßen um verdiente Mitglieder zu ehren und eine neue Vorstandschaft zu wählen.

Ein besonderes Willkommen galt Bürgermeister Martin Pichler sowie den beiden Ehrenmitgliedern Sepp Eberl und Otto Peter. In seinem Grußwort lobte der Bürgermeister die Gruppe für ihr Engagement im Rahmen der Veranstaltungen in der Marktgemeinde, er gratulierte allen Mitwirkenden am Stück „Obantl is“, das zum Jahreswechsel aufgeführt wurde und freute sich über die Spende der Theatergruppe für soziale Zwecke. Nach einem kurzen Totengedenken, bedankte sich die Vorsitzende bei Bürgermeister Pichler für dessen stete Unterstützung sowie die hilfreichen Hände der Marktgemeinde des Tourismusbüros oder der Mitarbeiter von Bauhof und Schule. (mehr …)

erstellt am: 13.06.2017


Maibaumwache schon zum Jahreswechsel

Eine Gebietsreform hat die Ober- und die Unterzwickelbacher in ewiger Feindschaft vereint. Seit es nur noch einen Bürgermeister gibt, ist das tägliche Theater groß. Das spielt nun die Theatergruppe Schönberg (nach) und holt mit der Maibaumwache den Dreiakter der Komödienstadl-Autorin Steffi Kammermeier auf die Bühne. (mehr …)

erstellt am: 15.12.2015


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